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Privatkredit
Freitag, 08 Mai 2020 20:11

Verschiedene Kreditunterlagen für unterschiedliche Personengruppen

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Wenn man schon sicher ist, dass man dringend einen Kredit braucht, dann muss man die Unterlagen korrekt vorbereiten. Es ist immer eine wichtigste Sache, damit die erforderlichen Unterlagen die Banken zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig, weil tatsächlich keine einheitlichen Vorschriften funktionieren, variieren in der Praxis die Unterlagen abhängig sowohl vom Kreditvergabepartner, als auch vom konkreten Finanzprodukten. Zudem beeinflussen aber die gemeinsame Faktoren wie eine Kreditsumme, eine Kreditart, oder eine Personengruppe (wie zum Beispiel Beruf oder Alter). Man soll dabei bemerken, dass in der Regel die Geschäftskunden - im Vergleich zu Privatpersonen – viel mehr Dokumente (für eine Kreditbeantragung) vorbereiten und einreichen müssen.

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Nach des Gesetzes sind die Kreditgeber (vor einer Kreditvergabe) verpflichtet eine Kreditwürdigkeitsprüfung überprüfen. In dieser Weise sichert sich vor allem einer Kreditgeber vom Kreditausfallrisiko ab. Ein Kreditsachbearbeiter erstellt auch (anhand der Daten) ein sogenanntes Kreditscoring. Dagegen einer Zahlenwert (welcher aus dieser Bewertung resultiert), repräsentiert eine Verbraucherbonität und selbstverständlich beeinflusst die Kreditvergabe.

Man soll dabei nicht vergessen, dass in jedem Fall Verbraucher bei einem Kreditunterlagenausfüllen auf die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben achten sollen. Es ist eine Voraussetzung für Kreditvergabe. Wenn man falsche Angaben gegeben wird, kann die Bank einen Kreditvertrag jederzeit kündigen.

Die Privatkunden sollen vor allem eine Kontoauszüge (in der Regel der letzten vier Wochen) einzureichen. Außerdem wird eine SCHUFA - Selbstauskunft oft angefragt und eine Kopie des Personalausweises (oder Reisepasses). Manchmal braucht man auch Meldebescheinigung und eine Kopie des Arbeitsvertrages. Dabei wichtig sind auch die Lohnberechnung (Gehaltsabrechnung) der letzten 3 bis 5 Monate (eine Nachweis). Manchmal die Kreditinstitute verlangen auch: Informationen über Nebentätigkeiten, Kindergeld, Renten, oder Mieteinnahmen und Unterhaltszahlungen usw.

Firmenkunden, müssen dagegen noch zusätzlich andere Dokumente einrichten. Es geht vor allem um einen Handelsregisterauszug und Finanzplanung & Finanzierungsplan. Außerdem man muss oft eine Auswertungen zum Branchenvergleich vorbereiten (bzw. Betriebsvergleich).

Es gibt noch eine wichtige Gruppe, nämlich Selbstständige und Freiberufler. Diese Menschen brauchen auch oft eine zusätzliche finanzielle Unterstützung. Sie müssen also vor allem besitzen Einkommenssteuernachweise (die einfach ein Einkommen nachweisen). Hieraus sollte vor allem zu erkennen sein, dass man die monatlichen Raten wirklich zurückzahlen kann. Manchmal werden auch Umsatzsteuervoranmeldungen angefragt. Man soll dabei bemerken, dass bei Freiberuflern (oder Selbstständigen) Banken (oder andere Kreditinstitute) häufig deutlich höhere Zinsen verlangen. Da diese Personengruppe ein höheres Ausfallrisiko hat...

Zusammenfassend, Eine Kreditvergabe ist einen Prozess. Sowohl die Banken als auch andere Kreditinstitute können also vom Kunden verschiedene Unterlagen in diesem Prozess verlangen. Es gibt nur generelle Regelungen. Sie können also eine Lebenssituation auch individuell einschätzen und verlangen manchmal zusätzliche Informationen über Kunden, Budget und Lebenssituation. Es ist dabei wichtig, dass man immer eine Wahrheit darstellen sollte und auf die Frage richtig antworten...

Gelesen 4333 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 22 Juli 2021 21:00

Der Chefredakteur und Mitbegründer eines Portal www.de.kbkinfo.com. Das Web-Portal spezialisiert sich auf Finanznachrichten und Wirtschaftsnachrichten. Portal de.kbkinfo.com bietet aktuelle und wichtige News zu deutschem und schweizerischem Markt an.

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